VerlagLa Planche Branlante
Les Éditions de la Planche Branlante

Über uns

Alles begann an einem Dienstagabend, auf der Bettkante, mit einem kleinen Mädchen, das noch lange nicht schlafen wollte.

Die Geschichte hinter den Geschichten

Es war einmal ein kleines Mädchen, das sich auf den Dienstagabend mehr freute als auf jeden anderen Abend der Woche. Denn dienstags ist Papé-Abend – so nennt sie ihren Opa. Schlafanzug an, Zähne geputzt, dann kuschelt sie sich unter die Decke und ruft mit schon weit aufgerissenen Augen: „Ein großes Abenteuer, Papé!“

Und so erfindet Papé drauflos. Ein kleines goldenes Huhn, das ein bisschen zu neugierig ist, ein Fuchs mit großem Herzen, der gar nicht böse ist, ein Brett, das ganz hinten im Hühnerstall wackelt … Dienstag für Dienstag wurden Matilda und Oscar lebendig, zusammen mit ihren Freunden vom Bauernhof und aus dem Wald.

Und so fing alles an. Aus den Dienstagsgeschichten wurden Bücher – damit auch andere Kinder „Noch eine Seite!“ rufen können, bevor das Licht ausgeht.

Warum „La Planche Branlante“?

Ganz hinten im Hühnerstall gibt es ein Brett, das nicht besonders gut hält – auf Französisch eine „planche branlante“, ein wackeliges Brett. Dort schlüpft Oscar, der Fuchs, hindurch, um Matilda zu besuchen, und dort beginnen alle Abenteuer.

Wer ist Steredenn?

Steredenn bedeutet auf Bretonisch „Stern“. Hinter diesem Künstlernamen steckt ein Großvater, der im Herzen noch ganz jung ist und vor allem sehr verspielt: die Sorte Papé, die besser kräht als Kapitän Jack, die Stimme eines verschnupften Drachen nachmacht und bei jedem Versteckspiel im Garten als Erster dabei ist.

Seine Geschichten schreibt er nicht zuerst auf: Er erzählt sie, spielt sie vor, macht sie nach. Und wenn seine kleine Zuhörerin laut loslacht oder den Atem anhält, weiß er, dass das Abenteuer für den nächsten Dienstag schon im Entstehen ist.